FORSCHUNGSWANDERUNGEN


Die Geschichte der Zukunft lässt sich nicht vorherbestimmen. In Anlehnung an Rainer M. Rilkes “Wiedererholtes Herz ist das bewohnteste” entstehen auf unseren Wanderungen filmische und fotografische Serien, manchmal Textsequenzen. Es geht darum, sich auf Ungewohntes einzulassen, möglichst frei von Zielsetzungen und (Vor-) Urteilen.

 

Die Perspektive offen halten

Im Wesentlichen sind die Wanderungen eine Methode, den Blick frei zu bekommen. Durch kulturelle Vorgaben von Deutungsmustern ist unsere Perspektive oft schon festgelegt, so dass wir kaum die Distanz haben, Beschränkungen der eigenen Erfahrungsmöglichkeiten aufzuheben. Kunst kann neue Wege eröffnen, indem sie, ohne zu belehren oder zu verletzen, im Umgang mit Ungewohntem oder Fremdem vermittelnd wirkt. Wege zu neuen Wahrnehmungen und Erfahrungen eröffnen sich.


Demnächst mehr!